Schlagwort-Archive: Forschung

Bildung inklusive

Filmpremiere, Vortrag und Gespräch am Di, 5. Juli 2022, 18 bis ca. 19:30 Uhr in Schloss Mirabell, EG, Pegasus-Zimmer, Eingang 7, Salzburg

Einladung zur Premiere des Kurzfilmes über die europaweit erste Einrichtung für Menschen mit Lernschwierigkeiten – die damals sogenannte „Kretinenanstalt“.

Lisa Maria Hofer hat die Geschichte dieser Schule erforscht, im Film werden Quellen gezeigt, sie erzählt im Vortrag darüber. Der Film zeigt auch, wie sich Inklusionspädagogik entwickelt hat.

Barrierefrei zugänglich, auf Wunsch Übersetzung in Gebärdensprache möglich. Eintritt frei. Eine Veranstaltung im Monat der Vielfalt: www.stadt-salzburg.at/monatdervielfalt

Lesetipp für alle die mehr über die Geschichte von Menschen mit Lernschwierigkeiten in Salzburg lesen wollen: Inghwio aus der Schmitten: Schwachsinnig in Salzburg. Zur Geschichte einer Aussonderung Verlag UMBRUCH. WERKSTATT für Gesellschafts- und Psychoanalyse, Salzburg 1985, bidok – Volltextbibliothek: Wiederveröffentlichung im Internet: http://bidok.uibk.ac.at/library/schmitten-schwachsinnig.html

Ein geöffneter Laptop neben einem Bücherstapel. Am Display wird die erste DiStA Forschungswerkstatt angekündigt.

Kurzzusammenfassung der 1. Online Dis/Ability-Forschungswerkstatt

Am 13.5.2022 fand zum ersten Mal die Österreichische Online Inter- und Transdisziplinäre Dis/Ability-Forschungswerkstatt statt. Ziel der Veranstaltung war vor allem die Vernetzung zu vielfältigen Projekten im Bereich der emanzipatorischen Behinderungsforschung in Österreich. Bis zu 40 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, brachten sich in rege Diskussionen ein und verfolgten die Beiträge der Vortragenden aus einer Vielzahl von Disziplinen.

Waltraud Ernst nahm in ihrem Beitrag einen intersektionalen Zugang zur Behinderungsforschung ein und berichtete über Herausforderungen in der Technikforschung zu Assistenzmitteln.

Matthias Forstner stellte in Anlehnung an medizinsoziologische Zugänge ein biophenomenosoziales Modell von Behinderung vor, anhand dessen er die kritische Einordnung und Analyse von Klassifikationssystemen erläuterte.

Lisa Maria Hofer berichtete von ihrem Vorhaben, Methoden der Disability History mit einem partizipativen Zugang zu kombinieren. Im Fokus ihrer Forschung stand die Geschichte des Linzer ‚Taubstummeninstituts‘ von 1818-1919.

Alfons Bauernfeind berichtete von einer Auftragsforschung zum Projekt Mellow Yellow, in dem von mixed-abled dancers durchgeführte Workshops mit Schüler*innen partizipativ evaluiert werden. Umgesetzt wurde dies als Wirkungsanalyse.

Claudia Sorger und Michaela Joch berichteten in ihrem Beitrag vom partizipativen Forschungsprojekt Weniger Barrieren – Mehr Wien, das zusammen mit Peer-Expertinnen und in Kooperationen mit zahlreichen Interessensvertretungen von Menschen mit Behinderungen durchgeführt wurde.

Sophie Schaffernicht trug aus Sicht der Agrarökologie zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in der urbanen Landwirtschaft in Wien vor und brachte damit u.a. erste Überlegungen zu den Möglichkeiten und Grenzen von Volontariaten in der Landwirtschaft ein.

Hanna Hacker und Eva Egermann präsentierten ihren gemeinsamen Beitrag mit Susanne Hamscha zum neuen Crip Magazine und nahmen damit Dis/Ability aus einer künstlerisch-aktivistischen Perspektive in den Blick. Sie berichteten u.a. von den Prozessen einer Redaktionsgründung des Crip Magazine sowie ressourcentechnischen Herausforderungen.

Wir danken allen Teilnehmenden und Vortragenden für die gemeinsame Veranstaltung und planen für das Sommersemester 2023 eine Wiederholung.

Das Organisationsteam,

Angela Wegscheider, Andreas Jeitler, Volker Schönwiese und Rahel More

Handbuch Disability Studies Cover

Neues Handbuch zu Disability Studies

Das Handbuch Disability Studies ist online erschienen und kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: 

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-531-18925-3

Das umfassende Handbuch zu den Disability Studies bietet die Grundlegung des Forschungsfeldes mit interdisziplinären Zugängen und ein Nachschlagewerk zu Theorie, Methodologie und Empirie für die Forschung und Lehre  u.a. mit Beiträgen von Ursula Naue, Volker Schönwiese, Lisa Pfahl oder Laura Dobusch.

Partizipativ forschen mit Müttern und Vätern mit Lernschwierigkeiten von Rahel More

An der Universität Klagenfurt forscht Rahel More im Rahmen ihres Disserationsprojektes zu Eltern mit Lernschwierigkeiten und die Bedeutung elterlicher Kompetenzen.

In der gerade erschienen ÖJS – Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit (2021) schreibt sie über ihre Erfahrungen im partizipativen Forschen gemeinsam mit Personen mit sogenannten Lernschwierigkeiten. Diese sind noch immer weitgehend von akademischer Forschung exkludiert und laufen auch Gefahr durch Wissenschaft und Praxis Sozialer Arbeit objektiviert zu werden.

Dieser lesenswerte Artikel bzw. die ÖJS ist open access hier downloadbar: https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogiksoziale_arbeit/zeitschriften/oesterreichisches_jahrbuch_fuer_soziale_arbeit.html

Zum Inhalt des Artikels: Rahel More forschte gemeinsam mit Mütter und Väter mit Lernschwierigkeiten, im Mittelpunkt standen die Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe (KJH). In ihrem Beitrag beschreibt sie die Potentiale und Herausforderungen partizipativ orientierter Forschung mit Eltern mit Lernschwierigkeiten. Im Rahmen ihres Dissertationsforschungsprojektes  hatte sie eine Kooperation mit einer Referenzgruppe aufgebaut, die aus Eltern mit Lernschwierigkeiten bestand und die als Ko-Forscher-innen wirkten. Die Partizipation der Zielgruppe hatte zum einen emanzipatorisches Potential für die Ko-Forschenden, zum anderen erwies sich das spezifische Vorwissen
der Referenzgruppe als gewinnbringend für die Forschung. Sie erläutert hilfreich für weitere Studien in ähnlichem Setting, das partizipativ orientierte Forschung nicht von Machtasymmetrien befreit ist und es daher stetiger Reflexion aller Beteiligten und Transparenz betreffend unterschiedliche Rollen im Forschungsprozess bedarf.

 

Disability Studies and Participation in Higher Education: Interdisciplinary International Symposium

27 – 29 June 2019

University of Innsbruck (Austria)
Institute for Educational Science, Working Group on Disability Studies & Inclusive Education

Keynote Speakers:

Dr Jos Boys, University College London, UK
Prof Sheila Riddell, University of Edinburgh, UK
Dr Petra Anders, Institute for Empirical Sociology Nuremberg, DE
Dr Robert Stodden, University of Hawaii, US
Prof James Martin, University of Oklahoma, US
Prof Justin Powell, University of Luxembourg, LU

How inclusive have higher education institutions become over the last decades and in different parts of the world? What impact had these developments on the participation of persons with disabilities in higher education? How are inclusive learning spaces for people with disabilities and social disadvantages created in higher education?

With the University of Innsbruck celebrating its 350th anniversary in 2019, we want to address these questions by taking a critical look back and by developing perspectives for the way forward. The symposium therefore addresses four thematic areas: barriers to access higher education, barriers and participation in higher education, the contributions of Disability Studies and inclusive education and, finally, alternative routes to participate in higher education. The program is available here: https://bit.ly/2WZNwun

To participate, please register by 1 May 2019: http://bit.ly/2FvyOGI

Komm zum Dista-Vernetzungstreffen

Wann: September 2018 zwischen 14 Und 18 Uhr

Wo: Konferenzraum A0222, Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, Neues Institutsgebäude, Universitätsstr. 7/2. Stock, barrierefrei erreichbar über den Eingang Liebiggasse 6, Aufzüge bei den Stiegen I, II und III

Warum:

Vernetzung und das Bilden von Allianzen ist gegenwärtig notwendiger denn je – weder entwickelt sich die Umsetzung der UN-BRK zufriedenstellend, noch ist die derzeitige politische Situation eine, die hoffen bzw erwarten lässt, dass Benachteiligungen für und Barrieren gegenüber Menschen mit Behinderungen beseitigt werden.

Dem Vorbereitungsteam des Vernetzungstreffens ist klar, dass es innerhalb der Gruppe (der Personen am email-Verteiler) unterschiedliche Herangehensweisen an und Schwerpunkte in Bezug auf Disability Studies gibt. Wir heben jedoch nochmals hervor, dass der Anspruch von DiStA ist und sein soll, forschende und wissenschaftliche Selbstvertretung mit dem Bilden von Allianzen zu verbinden.

Ziel des Treffens soll es daher sein, nicht bloß über DiStA als Gruppe zu reflektieren, sondern ein Konzept zu entwickeln, mit dem wir uns forschend und wissenschaftlich zugleich aktiv in Politikgestaltung einbringen können. Auf diese Weise entsprechen wir als DiStA nicht nur dem, was die Disability Studies sind bzw sein sollen, sondern wir reagieren damit auch auf die politische Situation.

Als Grundlage für das Vernetzungstreffen im September 2018 kann dabei unser aktuelles DiStA-Positionspapier dienen, das unter http://bidok.uibk.ac.at/library/dista-diskussionspapier.html abrufbar ist.

Im Sinne einer intensiven Allianzenbildung bitten wir Sie/Euch, am Vernetzungstreffen teilzunehmen!

Für das Vorbereitungsteam:

Ursula Naue (Wien), Volker Schönwiese (Innsbruck), Angela Wegscheider (Linz)

https://dista.uniability.org/

Save the Date: P r o j e k t p r ä s e n t a t i o n Geschichte der Selbstbestimmt Leben Bewegung in Linz

Wir freuen uns ankündigen zu dürfen, dass am Montag 14. Jänner 2019 von 14.00 bis 16.00h das Projekt „Geschichte der Selbstbestimmt Leben Bewegung in Österreich“ in Linz an der Johannes Kepler Universität präsentiert wird. 

Adresse: Altenberger Str. 69, 4040 Linz.

Die genaue Angabe des Veranstaltungsraums folgt im September 2018.

Infos zum Projekt: http://bidok.uibk.ac.at/projekte/behindertenbewegung/

Verwahrung und Verwahrlosung. Kinder mit Behinderungen auf Pavillon 15 „Am Steinhof“ von 1945 bis in die 1980er Jahre

Donnerstag, 22.März 2018, 18.00 Uhr
fhg – Fachhochschule Gesundheit, Hörsaal 1, Innrain 98

Vortrag: Hemma Mayrhofer
Moderation: Pier-Paolo Pasqualoni

Noch bis in die 80er Jahre waren Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen, die als nicht oder unzureichend förderbar eingestuft worden waren, in der Heil- und Pflegeanstalt „Am Steinhof“ umfassender Vernachlässigung ausgesetzt. Die soziale Praxis war von Distanzierungs- und Entpersönlichungsstrategien des Personals gegenüber den Kindern, sowie dem großzügigen Einsatz freiheitsbeschränkender Mittel geprägt.
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Bedrohliche Körper und Bedürfnisse: Zur Sterilisation von Mädchen und jungen Frauen mit Behinderungen in der österreichischen Nachkriegsgeschichte

Vortrags- und Diskussionsabend mit Hemma Mayrhofer und Volker Schönwiese am Mittwoch, 21.03.2018 von 19:00 – 21:00 Uhr an der Universität Innsbruck, SoWi, Seminarraum 1 (1. Stock), Universitätsstraße 15, Innsbruck

Anmeldung ist nicht erforderlich. Eintritt / Kosten: Eintritt frei.

Der Abend widmet sich dem behinderten- und biopolitischen Wirken Andreas Retts in den 1950er bis Ende der 1980er Jahre. Rett war Leiter der Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder am Neurologischen Krankenhaus der Stadt Wien-Rosenhügel und beeinflusste die österreichische Behindertenhilfe und -politik maßgeblich. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Ergebnisse einer 2017 abgeschlossenen Studie zur Praxis und Politik der Sterilisation von behinderten Mädchen sowie von Frauen mit und ohne Behinderungen. Die Studienergebnisse zeigen, dass Menschen mit Behinderungen Sexualität nicht nur abgesprochen, sondern diese auch medikamentös unterdrückt wurde. Darüber hinaus richtete sich Retts Hauptaugenmerk auf die generativen Folgen sexueller Kontakte von Frauen mit Behinderungen: Es galt, diese mittels Sterilisierungen zu verhindern bzw. durch Schwangerschaftsabbrüche zu tilgen.

Volker Schönwiese wird eine kurze Einführung zur Person von Andreas Rett geben, Hemma Mayrhofer die neuen Forschungsergebnisse zur Sterilisation präsentieren.

Hemma Mayrhofer, Mag.a Dr.in der Soziologie, ist wissenschaftliche Geschäftsführerin am IRKS – Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie in Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Soziale Inklusion & Exklusion, Soziale Arbeit, totale Institutionen, Lebens- und Unterstützungssituation von Menschen mit Behinderungen u.a.

Volker Schönwiese, a. Univ. Prof. i.R. Dr., hat die Arbeitsschwerpunkte Inklusive Pädagogik und Disability Studies an der Universität Innsbruck begründet.

Eine Veranstaltung von: Verein Netzwerk Geschlechterforschung

in Kooperation mit: Lehr- und Forschungsbereich Disability Studies und Inklusive Pädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck

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Call for Papers: Zwischen Emanzipation und Vereinnahmung. Disability Studies im deutschsprachigen Raum

20.-22. September 2018
Humboldt Universität Berlin und Alice-Salomon-Hochschule Berlin
https://disko18.de/
Im Kontext der Behindertenbewegungen der 1970er Jahre begannen behinderte Wissenschaftler_innen, wissenschaftliche und politische Entwicklungen im Hinblick auf ihre Bedeutung für behinderte Menschen zu analysieren. Diese kritische Auseinandersetzung bildete in den 1980er Jahren zunächst in den USA und Großbritannien die Grundlage für die Disability Studies.

Trotz unterschiedlicher theoretischer Hintergründe sind sich alle Vertreter_innen der Disability Studies darin einig, dass es sich bei Behinderung nicht um ein naturgegebenes, überhistorisches Phänomen handelt, sondern um eine gesellschaftlich negativ bewertete körperliche Differenz, die im jeweiligen historischen und kulturellen Kontext betrachtet werden muss.

Im deutschen Sprachraum etablieren sich die Disability Studies seit den 2000er Jahren als neues, innovatives Forschungsfeld. Zahlreiche Veröffentlichungen, Tagungen und Promotionsprojekte sind im Kontext der Disability Studies bereits entstanden. Darüber hinaus wurden einige Institute und Professuren eingerichtet, durch die die Disability Studies in den deutschsprachigen Ländern heute an Universitäten und Hochschulen vertreten sind.

Gleichzeitig haben sich die Forschungsfragen diversifiziert und das Themenspektrum erweitert: Innerhalb bzw. parallel zu den Disability Studies sind u.a. Cultural Disability Studies, Deaf und Mad Studies, Disability History, Queer Disability Studies und Disability Studies in Education entstanden. Daneben sind Tendenzen der Vereinnahmung zu beobachten, z.B. in Diskursen um Inklusion und Teilhabe, in denen unter dem Label der Disability Studies oftmals lediglich konventionelle Behinderungsforschung betrieben wird.

Die Tagung „Zwischen Emanzipation und Vereinnahmung. Disability Studies im deutschsprachigen Raum“ möchte die gesamte Bandbreite der Disability Studies aufzeigen und die Gründung eines deutschsprachigen Netzwerks anregen.

Mit diesem Call for Papers laden wir dazu ein, bis zum 15. Februar 2018 Abstracts für Einzelbeiträge oder Workshopbeiträge aus dem genannten inhaltlichen Spektrum über unsere Webseite einzureichen.

Bitte beachten Sie unbedingt die folgenden Vorgaben:
Angaben für Einzelbeiträge (maximal 20 Minuten):

  • Vortragende_r (inkl. Kontaktdaten)
  • Vortragstitel
  • Vortragsbeschreibung in Lang- und Kurzfassung (2000 sowie 600 Zeichen)
  • Einzelbeiträge fasst das Konferenzteam nach inhaltlichen Gesichtspunkten zu Workshops zusammen.

Angaben für Workshops (1,5 Stunden, maximal 3 Beiträge):

  • Verantwortliche_r (inkl. Kontaktdaten aller Beteiligten) und Workshoptitel.
  • Beschreibungen der Workshopbeiträge jeweils in Lang- und Kurzfassung (2000 und 600 Zeichen).
  • Namen der Referierenden und der/des Moderator_in.

Die Langfassung der Beitragsbeschreibungen benötigen wir für eine genauere Darstellung des Vorhabens, die Kurzversion für das Programmheft.

Die Länge der geplanten Einzelbeiträge soll 20 Minuten nicht überschreiten, damit ausreichend Zeit zur Diskussion bleibt. Willkommen sind sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch empirisch orientierte Beiträge. Auch Einsteiger_innen in die Disability Studies sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Wir freuen uns insbesondere über Einreichungen zu folgenden Themenbereichen:

  • Disability Studies im deutschen Sprachraum und in verschiedenen Disziplinen – Bestandsaufnahmen
  • Begriffe und Modelle von Behinderung, Konzepte von Beeinträchtigung („impairment“) – die Rolle des Körpers in den Disability Studies
  • Disability Studies intersektional (Gender / Alter / Fluchterfahrung / Migration / Klasse etc.)
  • Mad Studies
  • Deaf Studies
  • Feministische und queere Perspektiven in den Disability Studies
  • Historische Perspektiven auf Behinderung (Disability History)
  • Die Rolle des Rechts in den Disability Studies
  • Disability Studies & der globale Süden
  • Antikoloniale und antirassistische Perspektiven
  • Disability Studies im Kontext der Debatten um Inklusion, Teilhabe und Teilhabeforschung
  • Interdisziplinäre Perspektiven in den Disability Studies
  • Disability Studies und Praxen von Sorgearbeit (care)
  • Behinderung, Neoliberalismus und die Ökonomisierung des Sozialen
  • Behindertenpolitische (Abwehr-)Kämpfe, Menschenrechte und Aktivismus

Die Abstracts (Kurzfassung 600 Zeichen, Langfassung 2000 Zeichen) können über unsere Webseite www.disko18.de bzw. https://disko18.de/beitrag-einreichen/ eingereicht werden. Die Benachrichtigung über die Annahme des Beitrages wird bis zum 31.März 2018 erfolgen.

Geplant von
David Brehme (Humboldt Universität zu Berlin)
Petra Fuchs (Hochschule Zittau/Görlitz),
Swantje Köbsell (Alice Salomon Hochschule Berlin),
Rebecca Maskos (Hochschule Bremen)
Carla Wesselmann (Hochschule Emden/Leer)
Michael Zander (Hochschule Magdeburg-Stendal)

Unterstützt von
Disability Studies Deutschland e.V.
AG Disability Studies Deutschland
Disability Studies Austria (DistA)